Bewerbungsphase für das deutsch-amerikanische Schüleraustausch-Programm PPP läuft wieder an
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses geht in die mittlerweile 44. Runde. Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig mitteilt, werden auch im kommenden Programmjahr wieder rund 235 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 65 junge Berufstätige mit einem Vollstipendium für einen zehnmonatigen Aufenthalt in den USA gefördert.
Bis zum 11. September 2026 können sich Jugendliche für die PPP-Stipendien im Programmjahr 2027/2028 bewerben. Willkommen sind Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern aller Schularten, die zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 17 Jahre alt sind, sowie von jungen Berufstätigen und Auszubildenden bis zu einem Alter von 24 Jahren.
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben während ihres Aufenthalts in amerikanischen Gastfamilien und besuchen eine High School, ein College oder absolvieren ein berufliches Praktikum. Das Stipendium umfasst sämtliche Programm-, Reise- und Versicherungskosten und wird gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress getragen.
„Für Jugendliche und junge Erwachsene bietet der Austausch eine hervorragende Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln, andere Kulturen kennenzulernen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln“, wirbt CDU-Politiker Axel Knoerig. „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele junge Menschen aus den Landkreisen Diepholz und Nienburg bewerben.“
Das PPP besteht seit 1983 und trägt zur Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen bei. In der Vergangenheit hat Knoerig bereits 22 Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus seiner Heimat als Stipendiaten nominiert. Im aktuellen Programmjahr ist die 16-jährige Safiya Ural aus Weyhe als Juniorbotschafterin der heimischen Region für insgesamt zehn Monate nach Raleigh im östlichen Bundesstaat North Carolina gereist.
Weitere Informationen zum Austauschprogramm und zur Bewerbung sind unterwww.bundestag.de/ppp nachzulesen.